Tokyo National Museum of Emerging Science and Innovation

Selbstverstaendlich kein Tokiobesuch ohne einen Abstecher in das Robotermuseum. Hier zeigt Japan was es auf diesem Sektor zu bieten hat. 

So dachte ich zumindest. Schon auf dem Weg dorthin, sah es sehr vielversprechend aus. 

Dann im Museum die erste Ueberraschung. Sie haben zwar Audiofuehrung auf hoechstem Niveau, allerdings nur auf japanisch. Egal, ich muss da rein! Das war nicht wirklich ein Fehler, allerdings habe ich auch nicht wirklich viel dazu gelernt. Die Roboteraustellung hielt sich in Grenzen und die Asimo Vorfuehrung habe ich um 20 Minuten verpasst. Das nahm ich ihm aber nicht uebel und huldigte dem Ueberroboter trotzdem.

 

 Ich besuchte noch die eine oder andere VR-Vorfuehrung, in der eine stark augekratzte japanische Vorfuehrerin kurz vor einem Nervenzusammenbruch stand. Zumindest erweckte Sie den Eindruck. Auch wenn ich kein Wort verstand war mir relativ schnell klar, das Sie diesen Job ueber alles liebt und sich mit allem was Sie aufzubieten hatte dafuer einsetzte. Was fuer ein Spass ihr bei der Ausuebung zuzusehen. 

(Der Roboter, die Japaner und ich mit VR-Brille) 

 

(Pino – das neuste Modell von Sony) 

 

 

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4 Responses

  1. rue sagt:

    Welcher Roboter macht eigentlich immer die Fotos mit dir drauf

  2. fancky sagt:

    hi krato,
    na das is ja dein paradies. hast ja auch schon viel in den ersten tagen mitgenommen.
    las dir gut gehen.
    der fancky

  3. Chaos sagt:

    Der Roboter hoert auf den Namen Steven und ist ein englisches Model :)

  4. fancky sagt:

    Yo, das stimmt. War auch in nem LiveHouse. Envy haben leider nciht gespielt aber dafuer andere durchgekanllte Typen. Bericht dazu kommt noch, hihi.

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